Was bleibt, ist: Familie

Hinter Familie K. liegen die schlimmsten Jahre, die man sich vorstellen kann. Der Krieg in Syrien begann mit einem furchtbaren Schicksalsschlag, als Vater M. von der Bombe eines Terroristen zerrissen wurde. Das kleine Unternehmen der Familie war verloren; den beiden ältesten Söhnen – als künftige Soldaten sofort im Fokus der Armee – blieb nur die Flucht. Die Mutter und der jüngste Sohn, damals kaum 12, schlugen sich ausgerechnet nach Aleppo durch, einer Stadt, in der Überleben lange Zeit Glücksache war. Heute Nacht waren wir mit H. und W. am Flughafen in Berlin-Schönefeld, denn heute Nacht sollte diese verzweifelte, getrennte Familie wieder zueinander finden.

Ein Kommentar zu “Was bleibt, ist: Familie”

    Klaus Dieter Spangenberg

    Tolle Arbeit, ich freue mich für Wael und Hossam, dass sie endlich mit ihrer Familie wieder zusammen sind. Wie gerne hätte ich diesen Moment miterlebt. Eine ganze Gruppe von zahlreichen Unterstützern aus den letzten zwei Jahren freut sich mit ihnen!!!

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