Flüchtlingspaten Syrien

Tausende haben bei der gefährlichen Flucht aus Syrien übers Mittelmeer ihr Leben gelassen – doch jetzt sind die Fluchtrouten dicht, und Alte, Kranke und Kinder sind oft in Syrien zurückgeblieben. Gerade sie sind durch die Gewaltexzesse, desolate Infrastruktur und Hunger nun in äußerster Gefahr. Ihre einzige Hoffnung: ihren Angehörigen auf legalem Wege zu folgen. Den Nachzug von Angehörigen der schon länger hier lebenden syrischen Flüchtlinge regeln die sogenannten Landesaufnahmeprogramme, die in manchen Bundesländern schon wieder abgeschafft sind – und den Nachzug an harte Bedingungen binden: Enge Familienangehörige von Flüchtlingen dürfen zwar nachkommen, doch nur, wenn gut verdienende Verpflichtungsgeber hier den Staat von fast allen Aufwendungen entbinden. Die Kosten – etwa für Lebensunterhalt und Unterbringung – sind hoch. Die Verpflichtungen sind unwiderruflich und gelten in der Regel für fünf Jahre. Das schreckt manche/n ab, Verpflichtungsgeber/in zu werden.

Hier setzen wir, die Flüchtlingspaten Syrien e.V., an. Wir organisieren überall im Land Patenschaften. Ab 10 €/Monat können Sie Patin/Pate werden. Jeder Cent geht in den Unterstützungspool! Mit ihm unterstützen wir direkt und ohne jeden Abzug nachgekommene Angehörige syrischer Flüchtlinge (z.B. Finanzierung des sicheren Fluges nach Deutschland, der Wohnung, des Lebensunterhaltes und von Sprach- und Integrationskursen). Mit über 30 Ehrenamtlichen organisieren wir eigene Sprachkurse und Familienlotsen – und sorgen zugleich dafür, dass die Flüchtlinge auf staatliche Leistungen gar nicht erst angewiesen sind!
Bitte überweisen Sie möglichst monatlich einen frei gewählten Betrag ab 10 Euro mit unserem datensicheren Lastschriftformular! Spenden an uns sind steuerlich absetzbar.

Je mehr dauerhafte Patinnen und Paten wir finden, um so mehr Angehörige können wir unterstützen und um so mehr Menschen können durch Verpflichtungsgeber aus Syrien gerettet werden. Für über 100 Menschen realisieren wir schon – mit der Hilfe von rund 60 Verpflichtungsgeber/innen und über 2.000 Patenschaften – diesen rettenden Weg!