SO sollen Flüchtlinge hier leben

Gestern war Spendentag in unserem neuen Projektladen in der Schöneberger Großgörschenstraße; Nachbarn und Facebookfreund/innen folgten unserem Aufruf, und das, liebe Freunde, ist EUER Werk. Ein Kühlschrank fehlt noch dringend (eigentlich DREI für Laden und die zwei Wohnungen), zwei Sofas sind schon angekündigt… aber sonst: wow, mit Eurer Hilfe zeigen wir in der ersten der beiden Wohnungen für die neun Angehörigen, wie Flüchtlinge in Deutschland untergebracht sein sollten. Noch keine neue Heimat – aber ein echtes Zuhause zum Wohlfühlen. Tausend Dank dafür!

5 Kommentare zu “SO sollen Flüchtlinge hier leben”

    Doris D'Cruz-Grote

    ich habe ein Fachschirm Fernseher zu spenden. Kann ich es vorbeibringen ?

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      Martin Keune

      Liebe Doris,
      ja, gern: nächsten Dienstag zwischen 19 und 20 Uhr im Laden, ginge das? Herzlich, Martin


    Katja

    Dieses Land hat Menschen wie Sie bitter nötig. Herzlichen Dank für Ihr Engagement! Diese Verpflichtungserklärung zu unterzeichnen bedeutet Mut, Wagnis und Vertrauen. Ich hoffe, dass bald weitere Bundesländer folgen und diese Erklärungen befristen, um mehr Helfer mit ins Boot zu holen.
    Bis es soweit ist, unterstütze ich Sie in Ihrem Tun.
    Beste Grüße

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      Martin Keune

      Liebe Katja Schneider, herzlichen Dank. Aber wir geben das Lob auch gern zurück: Ohne die monatlichen Beträge unserer vielen Pat/innen könnten wir das alles nicht leisten. Vielen Dank dafür!


    Ich habe im TV von Ihrem Engagement gehört, Ihre Initiative und Arbeit bezgl. des Flüchtlingselends beeindruckt mich sehr.
    Gestern wurde in den Nachrichten berichtet, dass die Türkei mit Wasserwerfern Flüchtlinge hinter die Grenze zurückdrängt. Ich verstehe so ein zutiefst barbarisches Verhalten nicht, auch nicht, dass Millionen oder sogar Milliarden ausgegeben werden, um Europas Grenzen mit riesigen Stacheldrahtzäunen zu sichern. Wenn genau dieses Geld stattdessen direkt für die Flüchtlinge und deren Rettung bereitstehen würde, was könnte alles für diese leidenden Menschen getan werden. Ich wünsche Ihnen so viel Unterstützung für Ihr Engagement, wie nur möglich und soviel Unterstützung, wie die notleidenden Menschen brauchen.

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