29. Mai 2015

„Leute verpflichten sich, für die Angehörigen von Flüchtlingen aufzukommen; wozu braucht es dann noch Pat/innen?“

Das Aufenthaltsgesetz lässt den Familiennachzug für Syrer zu, wenn ein Verpflichtungsgeber deren Lebensunterhalt trägt, d.h. der öffentlichen Hand keine Kosten entstehen (Ausnahme: Kranken- und Pflegekosten). Die Verpflichtungserklärung ist unwiderruflich und gilt nach Auffassung des Bundesinnenministeriums und des Berliner Innensenators für die gesamte Zeit des Aufenthaltes in Deutschland. Das daraus resultierende finanzielle Risiko für die Verpflichtungsgeber… weiter lesen »