Das Wichtigste ganz oben: GELD!

Unsere Arbeit funktioniert nach einem einfachen Prinzip. Wir sammeln bei möglichst vielen Unterstützer/innen (Stand Anfang Juli 2017: schon über 4.400) kleine oder größere Beträge ab 10 € im Monat ein – die Patenschaften. Mit der so entstehenden regelmäßigen Summe (Juli 2017: über 105.000,-€ monatlich!) finanzieren wir den Lebensunterhalt, die Miete und andere Unterstützungsleistungen der Angehörigen syrischer… weiter lesen »

Frohes Zuckerfest

Mit dem Zuckerfest (Eid) endet der Fastenmonat Ramadan. Meist beginnen die Vorbereitungen schon Tage vorher. Im Mittelpunkt steht ein großes Festmahl mit vielen Süßigkeiten, besonders für die Kinder. Geschenke gibt es ebenfalls. Außerhalb der eigenen Familie werden auch bedürftige Menschen beschenkt.

#StandWithUkraine

Wenn jemand auch nur annähernd verstehen kann, wie sich die Menschen in der Ukraine fühlen, dann sind es Leute mit ähnlichen Erfahrungen. Wir haben Einige, die den Krieg in Syrien erlebt haben, gebeten, ihre Gefühle und Gedanken aufzuschreiben. “An die  Menschen in der Ukraine,wie schwierig ist es für einen Menschen, die Erfahrung des Krieges zu leben,… weiter lesen »

Viel Erfolg!

Als Housin im Dezember 2020 vor der schlimmen Situation in Syrien fliehen konnte, hatte er kaum mehr im Gepäck als die Hoffnung auf ein sicheres Leben und den Ehrgeiz, möglichst rasch in Deutschland Fuß zu fassen. In der Rekordzeit von gut einem Jahr hat er es geschafft: in einem Kreuzberger Architekturbüro arbeitet er wieder in… weiter lesen »

Adventskalender Nr. 24

Niemand kann unsere Arbeit besser zusammenfassen als die kleine S.: Mama und die drei kleinen Kinder können sicher ins Flugzeug steigen, um nach Deutschland zu kommen und dann heißt es endlich wieder:“‘Hallo Papa!”

Adventskalender Nr. 23

Dieses erste Treffen der Brüder ist jetzt genau ein Jahr her. H. macht mittlerweile ein Praktikum als Architekt (den Beruf hat er auch in Syrien studiert) und hat Aussichten auf eine Festanstellung im Anschluss!

Adventskalender Nr. 21

Fast die ganze Familie ist schon in Deutschland. Nur die alte Mutter bleibt in einem kleinen Dorf in der Nähe von Damaskus zurück. Aber ihre Bezüge werden gekürzt und sie kann den Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten und dann wird sie auch noch krank. Sie braucht ihre Familie und ihre Familie schließt sie überglücklich bei der… weiter lesen »

Adventskalender Nr. 19

“Finally my family is here. I can’t describe the scene that I was dreaming off so long. I saw my father and mother together after almost 8 years of separation because of war. I do not know what to say to you and to the organization and even a dictionary of beautiful words is not… weiter lesen »

Adventskalender Nr. 18

Diese Karte hat uns Hamza geschickt, der mittlerweile seit 5 Jahren in Berlin ist und vom Jungen zum Teenager heranwuchs. Apropos Wachsen: Er überragt mittlerweile auch alle.

Adventskalender Nr. 17

Bayan war zunächst allein zurück in Syrien geblieben und konnte in diesem Jahr ihrer Mutter und den Geschwistern nach Deutschland folgen. Jetzt hat sie angefangen zu studieren. Da das Studium auf Englisch ist, ist sie jetzt eben gleich dreisprachig unterwegs.

Adventskalender Nr. 16

Nach Jahren ohne einander sollten die angekommenen Familien nur noch Zeit für einander haben. Aber manchmal kommt es leider anders. Der Vater von G. ist kürzlich völlig überraschend gestorben. Also stützen sich Mutter und Sohn gegenseitig und wir versuchen zu helfen, wo wir können.

Adventskalender Nr. 15

Ankunft am Flughafen. Das erste Mal seit vielen Jahren kann die Familie wieder für ein gemeinsames Foto lächeln. An den Gesichtern kann man es erkennen und der Zettel macht es ganz deutlich: “Danke für alles”.

Adventskalender Nr. 14

Dieses Familienfoto ist zum Abschied fünf Jahre nach der Ankunft in Deutschland bei uns im Verein entstanden. Wir sind so stolz auf die Fünf, die innerhalb von fünf Jahren wunderbar allein klarkommen. Beide Töchter haben einen Studienplatz, der junge Man bereitet sich gerade auf sein Abitur vor. Viel Erfolg auch weiterhin!

Adventskalender Nr. 13

Während die Eltern nach Deutschland kommen dürfen, muss K. als knapp Volljährige zurückbleiben. Jetzt ist K. endlich hier bei ihrer Familie. Nach mehr als 5 Jahren.